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Messung der hochfrequenten Strahlung
Mobilfunk nach dem in Europa üblichen GSM-Standard arbeitet mit sogenannter "gepulster" elektromagnetischer Strahlung.
Dabei werden die Informationen nicht kontinuierlich (analog), sondern "zerhackt", also in Tonhäppchen zerstückelt übertragen. 217 Mal pro Sekunde ändert sich dadurch das elektromagnetische Feld.
Gepulste Strahlung ist besonders gefährlich. Zusätzlich strahlen Mobilfunksender z.B. zur Steuerung der Sendeleistung und zur internen Kommunikation mit dem Handy gepulste Strahlung aus, die im gleichen Frequenzbereich wie die Hirnwellen und der Herzrhythmus aus, mit denen sie in Resonanz geraten; z.B. 1, 2, 4,6,8,10, 12 Herz.
Gemessen wird die summierte Leistungsflußdichte der hochfrequenten Wellen, die von Mobilfunk-Sendeanlagen, Schnurlos - Telefonen, Rundfunk- und Fernseh-Sendern, Radar-anlagen, Mikrowellenherden usw. ausgestrahlt wird.
Als Vorsorgewert wird von der Elektrobiologie maximal 1µW/m2 (Mikro-Watt/m2) empfohlen. Werte bis 10 µW/m2 werden als niedrige Strahlenbelastung bezeichnet.
Schutzmaßnahmen werden bei mittleren Strahlenbelastungen zwischen 10 µW/m2 und 100 µW/m2 und darüber empfohlen. Räume mit hohen Strahlenbelastungen über 100 µW/m2 sollten nur kurzzeitig benutzt werden.
Übrigens: Auch Schnurlos-Basisstationen von DECT-Telefons senden rundum die gepulste hochfrequente Strahlung aus.
Wir messen frequenzselektiv mit hochwertigen Spektrumanalyzern, so dass eine nachvollziehbare und bewertbare Aussage über die genauen Ursachen gemacht werden kann.
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